Johanniskraut & Johanniskrautöl: Wirkung, Anwendung & Rezepte
Jedes Jahr freue ich mich auf’s Neue auf die leuchtend gelben Blüten des Johanniskrauts. Nicht unbedingt, weil ich tonnenweise davon benutze - im Gegenteil. Vielmehr, weil ich sie als Pflanze schön finde.
Such dir mal einen Spot und dann betrachte sie mal von Weitem und später dann von Nahem. Ich mag ihre Art, wie sie da so ganz gerade ausgerichtet mitten in der Sonne steht und ihr entgegenlacht. Sie ist ein bisschen steif - aber nicht im Sinne von hart (auch wenn einer ihrer Volksnamen Hartheu ist) - sondern eher im Sinne von „ich stehe hier und mich bekommt man hier nicht so leicht weg“. Verstehst du wie ich meine? … Vielleicht empfindest du sie auch anders. Das würde mich mal interessieren.
Johanniskraut (Hypericum perforatum) wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze geschätzt. Besonders bekannt ist es für seine Wirkung auf die Psyche und das Nervensystem. Doch es ist auch eine Leber-und eine Wundheilpflanze.
In diesem Artikel erfährst du, wie Johanniskraut wirkt, worauf du bei der Anwendung achten solltest und wie du Johanniskrautöl und Johanniskraut-Tee ganz einfach selbst herstellen kannst.
So sieht Johanniskraut aus
Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist eine ausdauernde Heilpflanze, die am liebsten an sonnigen Standorten wächst. Du findest es z. B. an Wegrändern, auf trockenen Wiesen, an Böschungen oder lichten Waldrändern. Je nach Standort kann Johanniskraut etwa 30 bis 100 cm hoch werden.
Von Ende Mai / Juni bis September trägt Johanniskraut sein leuchtend schönes, goldgelbes Blütenkleid. Die Blüten stehen in lockeren Blütenständen zusammen und fallen durch ihre langen Staubblätter auf, die wie kleine Sonnenstrahlen aus der Blüte herausragen. An den gelben Blütenblättern sind außerdem auch winzige dunkle Punkte zu erkennen. Das sind Drüsen, die den roten Pflanzenfarbstoff Hypericin enthalten.
Auch die Blätter haben ein besonderes Merkmal: Sie sind länglich-oval, gegenständig angeordnet und wirken gegen das Licht betrachtet wie von vielen kleinen Nadelstichen durchlöchert. Auch diese kleine Löcher sind Öldrüsen. Diese durchlöcherte Erscheinung hat der Pflanze ihren botanischen Namen perforatum eingebracht, was „durchlöchert“ bedeutet.
Ein anderes wichtiges Erkennungsmerkmal ist der Stängel: Beim Echten Johanniskraut ist er aufrecht und hat zwei deutlich erkennbare Längskanten. Dadurch lässt sich die Heilpflanze gut von einigen anderen Johanniskraut-Arten unterscheiden.
Wenn du eine Blütenknospe oder eine frische Blüte zwischen den Fingern zerreibst, verfärbt sich die Haut bzw. das Blütenblatt rötlich bis dunkelrot. Das kommt durch den Farbstoff Hypericin. >> Aus ihm entsteht später die charakteristische rote Farbe des Johanniskrautöls, das deshalb Rotöl genannt wird.
Johanniskraut sicher bestimmen
Achte beim Sammeln besonders auf diese drei Merkmale:
- den zweikantigen Stängel,
- die durchscheinenden Punkte in den Blättern,
- die rote Verfärbung beim Zerreiben der Blüten.
Treffen alle drei Merkmale zu, hast du mit großer Wahrscheinlichkeit Echtes Johanniskraut gefunden.
Johanniskraut Wirkung
Johanniskraut wird seit Jahrhunderten in der Volks- und Erfahrungsheilkunde eingesetzt und zählt mittlerweile zu den am besten erforschten Heilpflanzen Europas. Es wird besonders für seine Wirkung auf Psyche, Nerven und Haut geschätzt, für die verschiedene Pflanzenstoffe wie u. a. Hypericin, Hyperforin, Flavonoide und Gerbstoffe verantwortlich sind.
Johanniskraut für die Psyche
Besonders bekannt ist Johanniskraut für seine stimmungsaufhellenden Eigenschaften. Deshalb wie es traditionell bei seelischen Belastungen, nervöser Unruhe und Stimmungstiefs eingesetzt.
Johanniskraut bei innerer Unruhe und Schlafproblemen
Oft wir Johanniskraut als Begleiter in stressigen Lebensphasen genutzt, denn es kann dabei helfen, das Nervensystem zu regulieren und mehr innere Ruhe zu fördern.
Weil Anspannung und Grübeln häufig auch vom Schlafen abhalten, wird Johanniskraut gerne auch bei Einschlafstörungen oder unruhigem Schlaf eingesetzt.
Johanniskraut für die Haut
Äußerlich angewendet gehört Johanniskraut zu den klassischen Heilpflanzen für die Hautpflege. Sicherlich kennst du das aus den Blüten hergestellte Johanniskrautöl, das auch Rotöl genannt wird.
Klassischerweise wird es bei trockener, gereizter oder beanspruchter Haut verwendet, aber auch zur Pflege von Narben, bei Muskelverspannungen oder zur Unterstützung der Hautzellerneuerung nach kleineren Hautverletzungen oder Sonnenbränden.
Johanniskraut und die Leber
Weniger bekannt ist, dass Johanniskraut auch Einfluss auf bestimmte Stoffwechselvorgänge in der Leber hat. Dort regt es Enzyme an, die für den Abbau verschiedener Stoffe verantwortlich sind.
Genau diese Eigenschaft ist der Grund, warum Johanniskraut mit manchen Medikamenten wechselwirken kann. Bedeutet: Werden bestimmte Arzneimittel gleichzeitig eingenommen, kann die Leber diese unter Umständen schneller abbauen. >> Dadurch sinkt dann ihre Wirksamkeit und die gewünschte Wirkung bleibt möglicherweise aus.
Betroffen sein können beispielsweise hormonelle Verhütungsmittel, Blutverdünner, einige Antidepressiva, Immunsuppressiva oder andere regelmäßig eingenommene Medikamente.
Das gilt vor allem für die Anwendung von hochdosierten Standardpräparaten aus der Apotheke oder bei Langzeitanwendungen.
Wenn du dauerhaft Medikamente einnimmst, solltest du die Anwendung von Johanniskraut deshalb immer mit deinem/r Therapeuten/in besprechen.
Johanniskrautöl selber machen
Besonders faszinierend finde ich, wie sich das Öl im Laufe der Zeit verändert: Während die Blüten zunächst leuchtend gelb sind, färbt sich das Öl nach einigen Wochen intensiv rot. Verantwortlich dafür sind die Inhaltsstoffe des Johanniskrauts, die während der Auszugszeit in das Öl übergehen. Diese tiefrote Farbe ist sehr charakteristisch für das Öl, weshalb es auch als „Rotöl“ bezeichnet wird.
Das fertige Johanniskrautöl eignet sich prima zur Hautpflege und wird z. B bei Muskelverspannungen, geröteter Haut, Narben oder zur Massage verwendet. … dazu gleich mehr.
Johanniskrautöl herstellen
Du wirst unterschiedliche Methoden zur Herstellung von Johanniskrautöl im Internet und in Büchern finden. Es gibt kaum eine Heilmittelherstellung, bei der die Geister sich so sehr scheiden, wie beim Rotöl.
Hier möchte ich dir zeigen, wie ich es mache.
Für die Herstellung benötigst du:
- ein sauberes Schraubglas
- frische Johanniskrautblüten
- Bio-Olivenöl (oder ein anderes Pflanzenöl, das du magst)
Zubereitung:
- Sammle die Johanniskrautblüten an einem trockenen und sonnigen Tag und gib sie in ein leeres Glas. Gieß soviel Olivenöl darüber, dass die Blüten mindestens 1,5cm mit Öl bedeckt sind.
- Lass das Glas an einem warmen Ort 3 Wochen lang durchziehen. (Pralle Sonne lässt das Öl schneller altern. Wenn in deinem Fensterbrett den ganzen Tag Sonne ist, kannst du z. B. eine Socke über das Glas ziehen, um es vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen.) Aus meinem Verständis heraus geht es beim Auszug weniger um Licht und mehr um Wärme. Das Öl und die wärmende Sonne ziehen den Farbstoff Hypericin aus den Blüten, der das Öl schön rot färbt.
- Nach 3 Wochen filterst du die Blüten mit einem Stück Stoff ab und stellst das Glas an einen dunklen, kühlen Ort. Das ist wichtig für die Haltbarkeit des Öles. Kühl und lichtgeschützt gelagert hält sich das Johanniskrautöl in der Regel mehrere Monate.
Das fertige Johanniskrautöl ist eine super Grundlage für Salben. Du kannst es aber auch pur oder mit ätherischem Öl vermischt benutzen.
Wirkung und Anwendung von Johanniskrautöl
Johanniskrautöl bei Neurodermitis
Neurodermitiker haben eine juckende, empfindliche, trockene und schuppige Haut. >> Johanniskrautöl stillt den Juckreiz und macht die Haut feuchter und glatter. Entzündungen klingen ab, gerötete Stellen beruhigen sich und aufgekratzte Partien heilen: ein Segen für alle, die besonders schlimm unter Neurodermitis leiden.
Johanniskrautöl bei Wunden und Sonnenbrand
Johanniskrautöl wirkt antibakteriel und hilft den Hautzellen, sich schneller zu erneuern und zu regenerieren. >> Genau deshalb kann Johanniskrautöl super bei Wunden angewendet werden. Ganz egal, ob oberflächliche Hautabschürfungen, Schnitt- und Stichwunden oder nach Operationen. Auch bei Sonnenbrand und anderen Verbrennungen wirkt Johanniskrautöl prima. Ich mische es dazu mit ätherischem Lavendelöl, um die Wirkung zu verstärken.
Johanniskrautöl als Gesichtspflege
Für Menschen mit trockener Haut, ist Johanniskrautöl ein sehr schönes Pflegeöl, das die Tagescreme ersetzt. Man braucht nur ganz wenig. 2-4 Tropfen reichen für das ganze Gesicht, weshalb ich es in eine Pipettenflasche abfülle.
Kleiner Tipp: Wenn die Haut noch leicht feucht ist, zieht das Öl noch schneller ein.
(Zum Thema Lichtempfindlichkeit: Du wirst immer mal lesen können, dass Johanniskraut die Haut lichtempfindlich macht und deshalb nicht in der Sonne angewendet werden darf - da man sich leichter einen Sonnenbrand holen könnte. Das gilt vor allem für die innerliche Einnahme von standardisierten Produkten aus der Apotheke. Bei einem Hautöl habe ich das nicht beobachtet. Solltest du eine sehr helle und empfindliche Haut oder schichtweg Bedenken haben, nutze das Rotöl an sonnigen Tagen nur abends oder besorge dir ein fertiges Öl ohne Hypericin.)
Johanniskrautöl als Narbenpflege
Johanniskrautöl ist ein wunderbares Narbenöl. Narben heilen schneller ab, entzünden sich nicht ständig und es verhindert unschöne Wulstbildung.
Narbenöl-Rezept zum Nachmachen: Für intensive Narbenpflege mische ich gerne ätherisches Rosengeranienöl mit Johanniskrautöl. Du brauchst dafür ätherisches Rosengeranienöl (Pelargonium graveolens), Johanniskrautöl und ein leeres Fläschchen. Mische 5 Tropfen ätherisches Rosengeranienöl in 10 ml Johanniskrautöl und massiere die Narbe 2-3 Mal pro Tag damit ein.
Alle Wirkungen von Johanniskrautöl im Überblick
- spendet Feuchtigkeit bei trockener und rissiger Haut
- es regeneriert die Haut
- als Wundheilmittel bei Sonnenbrand (danach nicht mehr in die Sonne gehen, da das Öl die Haut lichtempfindlicher macht)
- bei Entzündungen
- im Allgemeinen zur Wundheilung: bei Stich- und Schnittwunden, Geschwüren
- narbenpflegend
- beugt Narbenwulstbildung vor
- bei Herpes
- Neuralgien
- Rückenschmerzen
- Hexenschuss, Nervenschmerzen
- Muskelverspannung
- rheumatischen Muskel-oder Gelenksentzündungen
- zur Dammpflege (auch Narbenpflege), selbst wenn die Narbe rot und entzündet ist (da das Öl antibiotisch wirkt)
- nach Bestrahlung oder Lasertherapie (auf keinen Fall während)
- ist antibakteriell
Johanniskraut-Tee
Neben dem Johanniskrautöl ist auch Johanniskraut-Tee eine sanfte Möglichkeit, die Heilpflanze zu nutzen - diesmal innerlich. Er wird traditionell zur Unterstützung von Nerven und Psyche getrunken und eignet sich besonders für Menschen, die die Wirkung des Johanniskrauts auf sanfte Weise nutzen möchten.
Der Tee hat einen eher milden Geschmack und lässt sich gut pur trinken. Wer mag, kann ihn auch mit anderen Kräutern wie Zitronenmelisse oder Lavendel kombinieren.
Johanniskraut-Tee zubereiten
Für eine Tasse Tee benötigst du:
-
1 bis 2 Teelöffel getrocknetes Johanniskraut
-
250 ml heißes Wasser
Übergieße das Kraut mit heißem Wasser und lasse den Tee etwa 8 bis 10 Minuten abgedeckt ziehen. Anschließend abseihen und trinken.
>> Im Vergleich zu standardisierten Johanniskraut-Präparaten aus der Apotheke enthält der Tee jedoch deutlich geringere Mengen der wirksamen Inhaltsstoffe. Deshalb eignet er sich vor allem als angenehmer Begleiter im Alltag und etwas weniger für eine gezielte therapeutische Anwendung.
Verschiedene Darreichungsformen & Wirkungsdauer von Johanniskraut
Darreichungsformen:
- Tee aus dem Kraut und den Blüten (Eher sanftes Heilmittel, da sich nicht alle Wirkstoffe so gut im Teewasser lösen.)
- Kapseln oder Tabletten
- Blütenessenz
- Tinktur (alkoholischer Pflanzenauszug)
- Homöopathie
- Ölauszug
- Pflanzensaft
- ätherisches Öl (selten)
- Hydrolat (selten)
Wirkungsdauer:
Johanniskraut wirkt nicht wie ein Holzhammer, sondern es dauert eine Weile, bis man die ersten Ergebnisse sieht. Wie lange genau es dauert, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Als ich in Paris gelebt habe und mir der graue Winter auf’s Gemüt schlug, hat sich mein Zustand ungefähr 2 Wochen nachdem ich mit Johanniskraut-Tinktur begonnen habe, verbessert.
Johanniskraut reguliert verschiedene „Schaltkreise“ im Körper. Dadurch dauert es länger, bis die ersten Wirkungen einsetzen, aber dafür ist die Wirkung auch viel langfristiger.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Johanniskraut ist berühmt berüchtigt, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten einzugehen.
Bekannte Wechselwirkungen bestehen mit:
- der Anti-Baby-Pille (hier findest du eine hormonfreie, sichere Verhütungsalternative)
- Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken
- Antidepressiva
- Antibiotika
- Herzmedikamenten
- Blutverdünnern
- AIDS-Medikamenten
Nimmst du Medikamente, solltest du VOR der Einnahme von Johanniskraut immer mit deinem behandelnden Therapeuten sprechen.
Margret Madejski empfiehlt „In solchen Fällen […während einer Bestrahlung…] oder auch wenn man im Wochenbett unter depressiver Verstimmungszuständen leidet, dem sogenannten Wochenbettblues, ist es sinnvoller, zu feinstofflicheren Zubereitungen zu greifen, die keinerlei Nebenwirkungen haben (z.B. Hypericum Auro cultum Rh Dil. D3 von Weleda).“
Kurzer Heilpflanzensteckbrief:
- Botanische Bezeichnung: Hypericum perforatum
- Familie: Johanniskrautgewächse (Hypericaceae)
- Blütezeit: Juni-September
- Erntezeit: je nach Standort Mai-Oktober
- Standort: sonnig bis halbschattig, nährstoffarme und gut durchlüftete Böden
- medizinisch verwendeter Pflanzenteil: Kraut und Blüten
- Anwendungsformen: Tee, Tinktur, ätherisches Öl, Hydrolat, Kapseln, Tablettten, Ölauszug, Bütenessenz
- mehrjährige Pflanze
- gelbe Blüten färben sich rot, wenn man sie zwischen den Fingern zerreibt, sichtbare Öldrüsen auf den Blättern
- Verwechslung mit Jakobs-Kreuzkraut möglich
Kurz und knackig: das bewirkt Johanniskraut
- hellt die Stimmung auf
- macht optimistisch, heitert auf und hilft, wenn einem das Leben „schwer auf den Schultern liegt“
- löst Angst auf
- euphorisiert
- wirkt antibakteriel
- ist wundheilend und wundschlussfördernd
- ist schmerzlindernd (z.B. bei Migräne) - Johanniskraut wirkt direkt in den Schmerzzellen im Gehirn
- bei Nervosität und nervöser Erschöpfung
- bei geistiger Überanstrengung
- bei innerer Unruhe
- bei Prüfungsangst und Lampenfieber
- bei Wetterfühligkeit mit Stimmungsschwankungen
- bei (Winter-)Depression
- bei Schlaflosigkeit
- bei Verbrennungen und Verletzungen
- bei nervlich bedingten Magen-Darm-Beschwerden
Die Abteilung für Krebsforschung der Berliner Charité versucht in Tests herauszufinden, ob Johanniskraut Tumorwachsum verlangsamen oder krebsauslösende Stoffe unschädlich machen kann.
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Hallo liebe Bettina, das lässt sich aus der Ferne und ohne Foto schlecht sagen. … Es könnte erster Schimmel sein. Das passiert leider immer mal. War denn dein Glas richtig sauber? Hast du es gegebenenfalls mit Alkohol desinfiziert? Hast du das Johanniskraut gesammelt, nachdem es mehrere Tage schön warm war und an einem Tag, an dem es warm und eventueller Morgentau schon abgetrocknet waren? Und hast du es immer wieder mal umgerührt?
Wenn ich mir selbst nicht richtig sicher wäre, würde ich es abfiltern und schauen wie es riecht. Wenn es gut riecht, wurde ich es kühl und dunkel lagern und trotzdem benutzen … dabei aber immer beobachten, ob sich wieder solche Stellen bilden. Wenn ja, ist es wahrscheinlich wirklich Schimmel und dann würde ich es weggießen. Liebe Grüße zu dir, Ruby
Liebe RubyNagel
Habe das Johanneskrautöl am 21. Juni angesetzt. Alle Teile sind ganz mit Öl überdeckt.
Nun habe ich am inneren Glasrand (Weissglas) graue Stellen entdeckt. Was ist das?
Ist das Öl «gegraut» oder ist das eine Reaktion?
Danke für die Rückmeldung.
LG Bettina
Liebe Ruby,
vielen Dank für die tollen Beiträge zu Johanniskraut und Ringelblume. Habe gleich mein Rotöl angesetzt:)
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Sandra
Liebe Susanne, ach wie schön 🙂 Das freut mich! Liebe Grüße auch zu dir und viel Spaß beim Sammeln! Ruby
Liebe Ruby, herzlichen Dank für die Rezepte und Tipps zum Johanniskraut. Meine Schwester erzählte neulich vom selbst gemachten Johanniskrautöl. Ich wollte schon im Internet nach Rezepten schauen – das hat sich mit Deinen tollen Beiträgen nun erledigt.
Herzlichen Dank dafür. 🙂 Liebe Grüße!
Hallo Sofie, wie witzig! Ich kenne jemanden, dessen Hund Baldur heißt 🙂 Schöne Grüße dir auch!
Hallo Ruby! Witzig, ich habe gerade gelernt, dass Baldur der Lichtgott ist. Der Kater meiner Nachbarn heisst Baldur 🙂 Liebe Grüße!