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Von Suppen aus Heckenblättern zur Pflanzenmedizin

Als Kind kochte ich nachmittags aus allen möglichen Unkräutern und Schlamm, «wunderbare Gerichte» und verkaufte sie in meinem «Restaurant à la Ruby» an die ganze Familie.

Mit 16 entfachte mein Feuer fürs Theaterspielen und ich wollte Schauspielerin werden. Ich fand es göttlich, in andere Rollen zu schlüpfen. Das war wie reisen und forschen gleichzeitig.
Als ich bei den Castings für einen Studienplatz merkte, was für eine Ellenbogengesellschaft in diesem Milieu herrscht und wieviel Druck und Stress da auf mich wartet, ist mein Berufswunsch zerplatzt. Puff.

Ich tingelte ein Jahr durch Frankreich und als ich zurück kam und mir über mein Erwachsenenleben Gedanken machen sollte, fand ich schließlich im Berufskatalog vom Arbeitsamt unter dem Buchstaben «H» den Beruf «Heilpraktiker».

Und dann das Wort «Naturheilkunde».

Und ohne mich mehr darüber belesen zu haben, wusste ich innerlich, dass Pflanzenmedizin mein Ding ist.

 

Was mir meine Ausbildung in Berlin brachte

Von 2005 bis 2008 drückte ich die Heilpraktiker-Schulbank in Berlin und beschäftigte mich intensiv mit dem menschlichen Körper, Krankheiten, Heilpflanzen und Massage.

Ich lernte, wie man Tinkturen und Tees herstellt, Heilpflanzen richtig und sicher anwendet, wie man sie untereinander mischt und was es in der Pflanzenmedizin zu beachten gibt.

Meine im Theater angelernte Fähigkeit, mich in Andere hineinversetzen zu können und mein neu angelerntes Pflanzenheilkundewissen, machten einen ziemlich explosiven Cocktail.

 

Warum ich nach Paris ging

In meiner Theaterzeit hatte ich mir einen Pariser Schauspieler angelacht und wir pendelten mittlerweile schon ein paar Jahre zwischen Berlin und Paris, als ich mich 2009 dazu entschied, nach Paris zu ziehen.

Die Beziehung war damit zu Ende, aber ich blieb trotzdem und arbeite 7 Jahre in 2 verschiedenen Kräuterapotheken.

7 Jahre lang beriet ich Menschen in ätherischen Ölen, Blütenelixieren, Tinkturen und Tees.

Ein Großteil der Kunden kam mit den verrücktesten Symptomen, die durch Stress ausgelöst wurden. Klassiker waren Einschlafstörungen, ständiges Müde sein, Hautausschläge oder Verdauungsbeschwerden.

Seitdem weiß ich, dass anhaltender, chronischer Stress definitiv krank macht.

Als Dorfkind in der Großstadt - weg war ich

Als 12 Jahre Großstadt anfingen an mir zu nagen, sind mein Freund und ich nach Südfrankreich gezogen.

In eine ehemalige Mühle, mitten im Wald, mit Eseln, Schafen, Hühnern, Hund und Katze.

Jetzt, wo du das hier liest, stehe ich wahrscheinlich im Garten und hacke Holz, repariere Zäune, sammele Kräuter oder stelle meine eigene Medizin her.

Was ich hier in der Mühle mache und wieso dich das interessieren könnte

 

 

Bei mir kannst du lernen:

  • welche Heilpflanzen dich entspannen oder stärken
  • und welche Heilpflanzen dich im Alltag unterstützen (z.B. bei einer Erkältung oder Regelschmerzen)

 

  • welche Entspannungstechniken und -übungen wirklich was bringen

Ich arbeite sehr gerne mit der Atmung und der Vorstellungskraft: 2 Werkzeuge, die wir immer an Bord haben.

  • wie du dir einfache, pflegende Naturkosmetik selbst herstellst

Selbermachen macht zufrieden und entspannt. Ich bin große Künstlerin, im Dinge unkompliziert und einfach selber machen. Egal ob Pflegeprodukte oder Essen kochen.

  • Was entspannte Leute ausmacht

Ich helf dir, deine Ideen elegant und geschmeidig durchzusetzen, ohne anderen vor den Kopf zu stoßen, klare Grenzen zu ziehen und „Nein sagen“ zu lernen.

Wie kannst du bei mir lernen oder dich beraten lassen?

  • vor Ort oder Online per Skype
  • in Einzelsitzungen oder Workshops
  • auf meinem Blog

Wie geht’s jetzt weiter?

Durchstöber meinen Blog und finde erste Antworten auf deine Fragen. (Solltest du keine Antwort finden, schreib mir einfach eine Email an hallo@rubynagel.com und ich antworte dir persönlich.)

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Ich freu mich, dass du da bist
und schick dir liebe Grüße aus der Mühle,

Ruby

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