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Konzentration steigern –

DIY-Rezept gegen Konzentrationsstörungen und konzentrationsfördernde Heilpflanzen

Foto:Ruby Nagel

Konzentrationsschwäche

Geht’s dir auch manchmal so?

Du sitzt vor einer schwierigen, langatmigen Aufgabe und anstatt deine grauen Zellen richtig anzustrengen, holst du dir einen Kaffee, vielleicht sogar was Süßes, fängst an, dich durch deine Browserfenster zu klicken…und kommst einfach nicht voran.

Konzentrationsschwäche. So lautet deine selbst gestellte Diagnose.

Es gibt Hoffnung!

Das Gute ist, Konzentration kann man üben. Du bist nicht dazu verbannt, dich jeden Nachmittag von Kaffeetasse zu Kaffeetasse zu hangeln.

Das „Noch-Bessere“ ist, dass es auch eine schnelle Soforthilfe für Konzentrationsstörungen gibt. Pflanzlich. Für jetzt gleich. Auch für unterwegs. Ohne tägliches Üben!

Ich weiß, das klingt zu gut, um wahr zu sein, aber ätherische Öle machen’s möglich. Sie gehen in NullKommaNix in die Blutbahn und von da aus in deinen ganzen Körper. Auch ins Gehirn. Wo sie für ordentlich Frische sorgen.

Hier das Rezept, dass deine Konzentrationstörung zuverlässig verabschiedet und deine Konzentration steigert:

 

→ Das brauchst du:

→ Und so machst du’s:

Es gibt verschiedene Roll-On-Größen. Das Rezept ist für 10ml:

  1. Gib 3 Tropfen jedes ätherischen Öles in die Roll-On-Flasche
  2. Füll die Flasche mit dem Basis-Pflanzenöl auf.

 Und das war’s auch schon.

Die Vorteile des Konzentrations-Roll-On

Ich benutze es an den Schläfen, über den Ohren, an den Handgelenken oder auch auf den Handinnenflächen, um danach beide Hände vor die Nase zu halten und zu inhalieren.

(WICHTIG: Bitte bedenke, dass diese Mischung nur für Erwachsene ist. Für Kinder ist sie zu stark.)

Die häufigsten Ursachen für Konzentrationsstörungen:

  • Mangel an frischer Luft
  • Schlafmangel
  • Stress
  • Zeitdruck
  • Flüssigkeitsmangel
  • Nackenverspannung
  • Vitamin- und Mineralstoffmangel
  • Zuckerüberschuss

Um deine Konzentration zusätzlich zu steigern oder der Konzentrationsstörung gar keinen Spielraum zu bieten, kann ich dir folgende 4 Tipps geben:

 

  • Trinke ausreichend Wasser oder Kräutertee während deiner Arbeit: 1. Können Heilpflanzen wie Rosmarin oder Pfefferminze dir zusätzlich geistige Frische besorgen und 2. schaffst du dir somit Pinkelpausen.
  • Pinkelpausen sind gut, um alle Muskeln wach zu schütteln, kurz raus zu gehen und durchzuatmen oder um das Fenster aufzureißen und frische Luft hereinzulassen. Dein Körper und vor allem dein Gehirn werden so mit neuem Sauerstoff versorgt. Unerlässlich für aktive Gripshochleistung!

Ich versende 1x/Woche kostenlose EntspannungsImpulse. Sollest du sie nicht mehr haben wollen, kannst du dich am Ende jeder Email abmelden. Weitere Details zum Newsletterversand findest du in der Datenschutzerklärung.

  • Gönn dir Pausen! Und damit mein ich nicht nur die Pausen tagsüber, während deiner Arbeitszeit. Wenn du viel am Computer arbeitest, dann erlaube deinen Augen und deinem Gehirn mindestens 10 Stunden, besser noch 12 Stunden Ruhe zwischen 2 Arbeitsphasen. Wenn du morgens z.B. um 9 Uhr anfängst, für längere Zeit mit einem digitalen Gerät zu arbeiten, dann solltest du am Abend davor spätestens 23 Uhr, besser noch 21 Uhr, alle digitalen Geräte ausschalten. Das gilt auch für Filme gucken. Dein Gehirn unterscheidet nicht, ob du gerade belanglos im Internet surfst, einen Film guckst oder ob du arbeitest.
  • Iss so viel wie möglich selbst gekochtes, saisonales, biologisches Essen. Das, was du in deinen Mund steckst, ist das, was dich (und dein Gehirn) nährt. Klingt logisch, trotzdem essen sehr viele Menschen buchstäblich M-Ü-L-L. Ich hoffe, du zählst nicht dazu und du sorgst schon gut für dich. Dann bist du vielleicht schon beim Feintuning und fragst dich, welches Nahrungsmittel gut für deine Konzentration und Gehirnleistung wäre: Walnuss ist die Antwort. Sie enthalten die berühmten Omega-3-Fettsäuren und die wiederrum unterstützen die Hirnleistung. 2, 3 Walnüsse am Tag reichen schon aus.

6 Heilpflanzen, die innerlich angewendet, die Konzentration steigern können:

Foto: pixabay.com / OShakes

Ginkgo (Ginkgo biloba): Ginkgo enthält Wirkstoffe, die freie Radikale binden. Vereinfach gesagt, bedeutet das, dass sie den Alterungsprozess der Zellen verlangsamt. Auch den des Gehirnes. Deshalb wird sie bei Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche eingesetzt.

Foto: pixabay.com / whaltns17

Ginseng (Panax ginseng): Ursprünglich kommt der Ginseng aus dem Nordosten Chinas, Korea und Sibirien. In der traditionellen koreanischen und chinesischen Medizin wird der Ginseng schon seit Urzeiten angewandt. Die Ginseng-Wurzel gilt dort sogar als Symbol für Kraft, Gesundheit und ein langes Leben. Sie wird unter anderem bei Konzentrationsstörung und chronischer Müdigkeit eingesetzt.

Foto: pixabay.com / samueles

Rosmarin (Rosmarinus officinalis): Rosmarin steigert die Durchblutung des ganzen Körpers, bis hin in die Peripherie – in die körperstamm-fernen Teile…Hände, Füße und Kopf quasi. Bessere Durchblutung im Kopf heißt auch bessere Sauerstoffversorgung des Gehirnes und somit mehr Konzentration.

(Rosmarin ist eine sehr tolle Pflanze, die ich immer wieder gerne benutze. Hier in meinem Blogartikel schreibe ich mehr über ihn.)

Foto: commons.wikimedia.org

Guarana (Paullinia cupana): Guarana ist eine Art Dschungelkaffee. Gut geeignet, um Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Konzentrationsschwäche den Garaus zu machen. Guarana enthält Koffein. Ist Koffein nicht so deins, dann such dir lieber eine andere Pflanzen aus der Liste aus.

Foto: wikipedia.org

Rosenwurz (Rhodiola rosea): Eine sehr interessante Heilpflanzen, die ursprünglich vor allem in Bergschluchten und auf feuchten Klippenabsätzen Nordeuropas Stell dir mal vor, was die für Superkräfte haben muss, um unter solchen Umständen zu gedeihen! Richtig viele. Eine ihrer Wonderwoman-Eigenschaften ist, dass sie die Durchblutung im Gehirn steigert. Dadurch werden die geistige Leistungsfähigkeit und die Konzentration gefördert. Außerdem macht Rosenwurz stressresistenter. Eine echte Perle.

Foto: pixabay.com / Marzena7

Brennnessel (Urtica dioica): Eine meiner Lieblingspflanzen. Und ja, man schreibt das seit 2004 mit 3 „n“. Sie wuchert mit einer Wahnsinnskraft und ihrem tollen Grün auf bis zu 1,80m Höhe. Wir haben ganz viele solcher Prachtexemplare im Garten. Schon Hildegard von Bingen stellt Heilmittel aus Brennnessel her, die wie sie sagt, die Gehirnleistung und Konzentration fördern.

3 alltagstaugliche Übungen für Zwischendurch, die deine Konzentration steigern können:

  • Spiegelverkehrt schreiben: Fange bei deinem Namen an und füge von Mal zu Mal neue Wörter hinzu. Stelle dich danach vor den Spiegel und kontrolliere, ob alles richtig geschrieben ist.
  • Sekunden zählen: Nimm dir einen Wecker oder eine Stoppuhr und fang an, in Sekundenschritten rückwärts von 100 nach 0 zu zählen. Also 100, 98, 96, … 0. Es kann sein, dass es dir am Anfang etwas schwer fällt, weil es deine Konzentration beansprucht. Mit der Zeit wirst du aber geübter und es wird leichter…und deine Konzentration ist gesteigert.
  • Buchstaben zählen: Denke dir ein etwas längeres Wort aus und zähle dann in Gedanken durch, wie viele Buchstaben es hat.

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Wie du siehst, sind alle 3 Übungen extrem einfach und können von überall aus gemacht werden. Selbst in der U-Bahn oder im Bus aus Arbeit. Allerdings bringen sie nur Erfolge, wenn sie auch umgesetzt werden.

Was machst du, um deine Konzentration zu steigern?

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